Die anhaltende Trockenheit bringt die Trink- und Löschwasserversorgung in Irdning-Donnersbachtal und Wörschach zunehmend an ihre Grenzen. Die Gemeinden rufen die Bevölkerung eindringlich zum Wassersparen auf.
Die anhaltende Trockenheit und ...
Die anhaltende Trockenheit bringt die Trink- und Löschwasserversorgung in Irdning-Donnersbachtal und Wörschach zunehmend an ihre Grenzen. Die Gemeinden rufen die Bevölkerung eindringlich zum Wassersparen auf.
Die anhaltende Trockenheit und ausbleibende Niederschläge führen in den Marktgemeinde Irdning-Donnersbachtal und Wörschach zu Engpässen in der Trinkwasserversorgung. Vor diesem Hintergrund richten sie einen eindringlichen Appell an die Bevölkerung, den Wasserverbrauch auf das Notwendigste zu beschränken. Ab sofort seien unnötige Wasserentnahmen – etwa für das Befüllen von Swimmingpools oder umfangreiche Gartenbewässerungen – zu unterlassen. Besonders Poolfüllungen stehen im Fokus: Diese sind nur mehr nach vorheriger Absprache mit der Gemeinde zulässig bzw. untersagt. Laut Bürgermeister Herbert Gugganig wird eine Abstimmung nicht immer eingehalten, obwohl sie bereits grundsätzlich vorgesehen ist. Der Gemeindechef betont, dass es sich bei den Maßnahmen um eine reine Vorsichtsmaßnahme handelt. „Das größte Problem ist derzeit, dass viele Menschen ihre Pools befüllen wollen oder bereits befüllen. Daher unser klarer Aufruf zum Wassersparen.“ Ziel sei es, Engpässe insbesondere zu Spitzenverbrauchszeiten zu vermeiden und die Versorgung für alle Haushalte sicherzustellen. Zusätzlich verschärft wird die Situation in Irdning durch einen Schaden im Bereich laufender Projekte zur Erneuerung der Quellfassungen. Dieser Defekt trägt neben der Trockenheit ebenfalls zur angespannten Lage bei. Die Gemeinden appellieren eindringlich an die Eigenverantwortung der Bürger: Ein bewusster und sparsamer Umgang mit Trinkwasser sei in der aktuellen Situation unerlässlich, um eine stabile Versorgung weiterhin gewährleisten zu können.