Verschwimmende Grenzen zwischen Volksmusik, Klassik und Jazz.
Die bayerische Formation „Maxjoseph" als demokratisch agierende Band mit royalem Namen verschmilzt am Donnerstag, 5. Februar, im [ku:L] Öblarn Elemente aus der Volksmusik, der Klassik und dem Jazz zu ...
Verschwimmende Grenzen zwischen Volksmusik, Klassik und Jazz.
Die bayerische Formation „Maxjoseph" als demokratisch agierende Band mit royalem Namen verschmilzt am Donnerstag, 5. Februar, im [ku:L] Öblarn Elemente aus der Volksmusik, der Klassik und dem Jazz zu einem wunderbar eigenen Sound.
Maxjosephs Musik ist nicht nur eine Synthese von E- und U-Musik, von alt und neu, von Volksmusik und Klassik – sie ist eine Einladung in einen Dialog, in dem Grenzen verschwimmen und dennoch bleibt man stets geerdet, verwurzelt in der Heimat. „Nau" heißt das aktuelle Album und Programm des Ensembles – Musik, die nicht nur in Bayern, sondern weit darüber hinaus gefehlt hat: leichtfüßig, charmant und mit außergewöhnlichen, frischen Ideen, die Klischees aufbrechen und Volksmusik in völlig neuer Weise interpretieren. Beginn ist um 19:30 Uhr. Tickets gibt es online auf kultur.st, unter 0664/86 00 300 (telefonisch oder via WhatsApp) sowie per Mail an: tickets@kultur.st.