Vergangene Woche drehte sich in der Naturparkschule Stein an der Enns alles um das Leben im Verborgenen: nachtaktive Tiere, Mondphasen und Lichtverschmutzung.
Zum Internationalen Tag der Biodiversität lud die Naturparkschule Stein an der Enns ...
Vergangene Woche drehte sich in der Naturparkschule Stein an der Enns alles um das Leben im Verborgenen: nachtaktive Tiere, Mondphasen und Lichtverschmutzung.
Zum Internationalen Tag der Biodiversität lud die Naturparkschule Stein an der Enns ihre Schülerinnen und Schüler zu einem abwechslungsreichen Erlebnistag ein. Im Mittelpunkt standen die Themen Nacht, Himmel und die Vielfalt des Lebens. Neben der Erarbeitung von Portraits nachtaktiver Tiere umfasste das Aktivprogramm auch einen „Mondlauf“. Auf einer 20 Meter langen Strecke diente die Laufzeit als spielerische Grundlage, um Entfernungen verschiedener Himmelskörper greifbar zu machen.
Zum Abschluss ging es gemeinsam zum Sternenplatz bei der örtlichen Kirche, einem Ort, der besonders zur Himmelsbeobachtung geeignet ist. Dort stand mit Astrophysiker Stefan Wallner auch ein ausgewiesener Fachmann zur Seite: Er erklärte, wie eine Sternentafel Orientierung am Himmel gibt. Eines der Beobachtungsziele: Die Sonne, die mit einem Teleskop erkundet wurde. Besonders thematisiert wurde auch die Lichtverschmutzung, eines der zentralen Themen des Naturparks Sölktäler auf seinem Weg zum Sternenpark.