Beim Weltcup-Sprint der Skibergsteiger in Frankreich zog Johanna Hiemer ins große Finale ein und landete schlussendlich auf Rang 6.
Johanna Hiemer präsentierte sich beim Europaauftakt der Skibergsteiger im Courchevel in überragender Form. Bereits in ...
Beim Weltcup-Sprint der Skibergsteiger in Frankreich zog Johanna Hiemer ins große Finale ein und landete schlussendlich auf Rang 6.
Johanna Hiemer präsentierte sich beim Europaauftakt der Skibergsteiger im Courchevel in überragender Form. Bereits in der Qualifikation wusste die 30-Jährige mit der zweitbesten Zeit zu überzeugen. Ebenso souverän wie die Qualifikation absolvierte Hiemer auch das Viertelfinale, wo sie ihren Heat als Siegerin abschlie- ßen konnte. Im Halbfinale setzte sich die ÖSV-Athletin ebenfalls von Beginn an in der Spitze fest und qualifizierte sich als Zweite für das große Finale. Im Finale erwischte sie dann nicht den optimalen Start und reihte sich zunächst als Vierte ein. Bei einem kleinen Gerangel in der letzten Wechselzone verlor Hiemer weitere Positionen und erreichte schließlich als Sechste das Ziel. Der Sieg ging an die Französin Emily Harrop. Beim Vertical-Weltcup-Rennen in Courchevel erreichte Hiemer den 10. Platz. Nils Oberauer vom WSV Ramsau platzierte sich auf Rang 18.