In Öblarn stand risikoangepasstes Sanieren im Fokus. Gemeinden, Planer und Behörden diskutierten über sicheres Bauen im Zusammenhang mit Naturgefahren.
In Öblarn fand der regionale Workshop des KLAR!-Projekts „SANAPlanAlp – ...
In Öblarn stand risikoangepasstes Sanieren im Fokus. Gemeinden, Planer und Behörden diskutierten über sicheres Bauen im Zusammenhang mit Naturgefahren.
In Öblarn fand der regionale Workshop des KLAR!-Projekts „SANAPlanAlp – Sanieren im Kontext von Naturgefahren im alpinen Raum“ statt. In der dritten Einheit (die ersten beiden fanden Mitte April bereits in Bischofshofen und Bad Goisern statt) nahmen Vertreter der Gemeinden Öblarn, Sölk, Michaelerberg-Pruggern, Haus im Ennstal und Gröbming, der Wildbach- und Lawinenverbauung, der Baubezirksleitung Liezen, regionale Planer und technische Büros sowie Vertreter weiterer KLAR!-Regionen teil. Gemeinsam diskutierten die Projektverantwortlichen der beteiligten Unternehmen, MOOSMOAR Energies OG, GMP Architektur und KAWUMMS Naturgefahrenmanagement GmbH Praxiserfahrungen, Hürden im Planungs- und Genehmigungsprozess sowie Anforderungen an künftig besser nutzbare Datengrundlagen und Leitfäden mit den Workshopteilnehmer. Der klare Tenor: Das Bewusstsein für risikoangepasstes Sanieren gehört bei allen geschärft, damit Naturgefahren von der ersten Planungsstunde an im Planungs- und Sanierungsprozess berücksichtigt werden. Im Zuge des Projekts soll ein Instrumentarium für die Berücksichtigung aller Naturgefahren und risikoangepasstes Sanieren für Bauherren, Planer und Gemeinden erarbeitet werden.