Der Wörschacher Burgverein erkundete alte Baumethoden in Friesach.
Zwanzig Mitglieder des „Burgvereines Wolkenstein“ aus Wörschach besuchten kürzlich das Burgbauprojekt Friesach an der steirisch-kärntnerischen Landesgrenze. ...
Der Wörschacher Burgverein erkundete alte Baumethoden in Friesach.
Zwanzig Mitglieder des „Burgvereines Wolkenstein“ aus Wörschach besuchten kürzlich das Burgbauprojekt Friesach an der steirisch-kärntnerischen Landesgrenze. Dort wird seit 2009 mit einer voraussichtlichen Bauzeit von 40 Jahren auf einem Hügel eine Höhenburg gebaut. Die Besonderheit: Es kommt ausschließlich Handwerkswissen aus längst vergangener Zeit ohne Zuhilfenahme moderner Gerätschaften zum Einsatz. Unter sachkundiger Führung konnte auf der Baustelle in eigens dafür errichteten Werkhütten Handwerker bei ihren mühsamen Tätigkeiten zugesehen werden. Ein Teil der Besuchergruppe nahm im Anschluss den steilen Aufstieg auf die Burgruine Petersberg in Angriff und wurde dafür mit einem imposanten Ausblick auf die mittelalterliche Stadt Friesach belohnt.