Das Diakoniewerk Schladming bietet in regelmäßigen Abständen Stellen für den Zivildienst an. Eine Aufgabe, die persönlich und fachlich bereichert.
Der 19-jährige Paul Baumegger leistet seit letzten September seinen Zivildienst in der ...
Das Diakoniewerk Schladming bietet in regelmäßigen Abständen Stellen für den Zivildienst an. Eine Aufgabe, die persönlich und fachlich bereichert.
Der 19-jährige Paul Baumegger leistet seit letzten September seinen Zivildienst in der Werkstätte des Diakoniewerks in Schladming. Der gebürtige Oberösterreicher hat sich bewusst entschieden, seinen Zivildienst in der Region zu absolvieren: „Ich wollte etwas Neues kennenlernen und Verantwortung übernehmen“, sagt er rückblickend. In der Werkstätte begleitet er Menschen mit Behinderungen im Alltag und arbeitet bei unterschiedlichen Projekten mit. Sein Tag beginnt mit einer kurzen Abstimmung im Team, danach unterstützt er beim Ankommen am Morgen, begleitet Arbeitsprozesse, hilft beim Anziehen oder ist bei Ausflügen und Aktivitäten dabei. Auch Kooperationen gehören dazu: etwa der Jausenverkauf in einer Schladminger Schule oder das „Bier schlichten“ in der Schladminger Brauerei. Was ihn überrascht: „Wie viel Humor und Lebensfreude in dieser Einrichtung stecken und wie oft ich dort wirklich lachen muss“, erzählt Baumegger. Neben persönlichen Erfahrungen nehme er auch fachlich viel mit. Wie wichtig die Arbeit von Paul Baumegger ist, betont auch Cornelia Schlömicher, Leitung der „Arbeit und Assistenz“ in Schladming: „Zivildiener bringen Engagement, Offenheit und neue Perspektiven ins Team. Paul ist ein hilfsbereiter junger Mann, sehr zuverlässig und mittlerweile fest in unserer Gemeinschaft verankert.“
Weitere Informationen zum Zivildienst beim Diakoniewerk Schlad ming finden Interessierte unter: www.diakonie.at/zivildienst.