Am 13. und 14. Februar ging das Hauser Faschingsvarieté über die Bühne. Zwei ausverkaufte, unterhaltsame Abende mit rund 500 Besuchern.
Die Hauser Faschingsgilde richtete kürzlich das Faschingsvarieté im alten Festsaal in Haus im Ennstal ...
Am 13. und 14. Februar ging das Hauser Faschingsvarieté über die Bühne. Zwei ausverkaufte, unterhaltsame Abende mit rund 500 Besuchern.
Die Hauser Faschingsgilde richtete kürzlich das Faschingsvarieté im alten Festsaal in Haus im Ennstal aus. Durch das humorvoll gestaltete Programm führten Jürgen Eder und Patrick Gruber. Mit viel Augenzwinkern wurden neue Zukunftsvisionen für den Ort präsentiert – etwa geplante „Lost Places“-Touren in Haus oder kreative Ortsideen (fast) ganz ohne künstliche Intelligenz. Auch das Speeddating in der Speckhütte brachte Singles auf unterhaltsame Weise „unter die Haube“. Einen emotionalen Schlusspunkt im alten Saal setzten die „Abrissbirnen“, die mit ihrem Tanz-Kabarett das bevorstehende Ende des Hauser Festsaals eindrucksvoll und zugleich heiter inszenierten. Für weitere Höhepunkte sorgten die Hauser Musi, die Tanzgruppe aus Weißenbach, die Kindergarde aus Schladming sowie die Mädchengarde und die traditionelle Hauser Schottengarde mit humorvollen Erzählungen von Thomas Stiegler. Besonderer Besuch stellte sich am Freitagabend ein: Das Schladminger Prinzenpaar samt Hofstaat und Faschingsgilde erwies der Hauser Veranstaltung die Ehre und unterstrich die enge Verbundenheit der Faschingsvereine. Ein Fixpunkt im Programm blieb auch heuer das Duo Kasperl und Petzi (David Frühwirth und Wolfgang Resch), das in gewohnt pointierter Weise die Ereignisse des vergangenen Jahres in Haus Revue passieren ließ.