Mario Kunasek besuchte gemeinsam mit freiheitlichen Abgeordneten Betriebe aus der Region. Am Abend trafen sich Parteimitglieder zum Austausch, auch Vertreter des Vereins Pro Klinikum Stainach mischten sich unter die Besucher.
Im Fokus seiner Bezirkstour steht bei Mario ...
Mario Kunasek besuchte gemeinsam mit freiheitlichen Abgeordneten Betriebe aus der Region. Am Abend trafen sich Parteimitglieder zum Austausch, auch Vertreter des Vereins Pro Klinikum Stainach mischten sich unter die Besucher.
Im Fokus seiner Bezirkstour steht bei Mario Kunasek der direkte Austausch mit Betrieben und der Bevölkerung, um einerseits Anliegen vor Ort mitzunehmen und andererseits Einblicke in die Arbeit der FPÖ sowohl in der Landesregierung als auch im Landtag zu geben. Begonnen wurde mit einem Betriebsbesuch bei der Stallit Stallböden GmbH in Gaishorn, wo sich Kunasek gemeinsam mit regionalen Mandataren über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich der Landwirtschaft informierte. Anschließend besuchte man die White Panther Produktion GmbH. Dort bekam die Abordnung Einblicke in das einzigartige Zuchtkonzept der steirischen Gebirgsgarnele sowie in Herausforderungen heimischer Lebensmittelproduzenten.
Am Nachmittag führte die Bezirkstour zum Getränkehandel Schrottshammer. „Unsere heimischen Betriebe schaffen Arbeitsplätze, bilden Lehrlinge aus und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Region. Daher ist es unsere Aufgabe, regelmäßig das Gespräch mit den Unternehmern vor Ort zu suchen und ihre Anliegen direkt in unsere politische Arbeit einfließen zu lassen“, betonte Landeshauptmann Mario Kunasek.
Bei der parteiinternen Abendveranstaltung informierten die Freiheitlichen über aktuelle Projekte und Schwerpunkte der Regierungsarbeit sowie über die damit verbundenen Vorhaben auf Landesebene. FPÖ-Klubobmann LAbg. Marco Triller referierte dabei über die aktuelle Situation der Gesundheitsversorgung im Bezirk und die von der Landesregierung gesetzten Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens. In die Freiheitliche-Veranstaltung haben sich auch Vertreter des Vereins Pro Klinikum Stainach eingeklinkt. „Wir hatten die Möglichkeit, mit Marco Triller ausführlich zu diskutieren. Erwartungsgemäß konnten wir ihn nicht von der zentralen Leitspitalslösung überzeugen, doch zumindest haben wir unsere Standpunkte dargelegt“, berichtet Vorstandsmitglied Heinz Schachner.
Bezirksparteiobmann NAbg. Albert Royer hob die Bedeutung des direkten Austausches mit den Menschen vor Ort hervor: „Gerade der Dialog mit der Bevölkerung und den Unternehmern vor Ort liefert wertvolle Einblicke in die Herausforderungen unserer Region. Als Freiheitliche ist es unser Anspruch, Politik nahe an den Menschen und genau diese Eindrücke sind dafür unentbehrlich.“