Zwei zentrale Bauprojekte sollen Haus im Ennstal fit für kommende Generationen machen: Beim Lokalaugenschein überzeugte sich Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom vom Fortschritt bei Kindergarten und Schule.
In der Gemeinde Haus im Ennstal wird ...
Zwei zentrale Bauprojekte sollen Haus im Ennstal fit für kommende Generationen machen: Beim Lokalaugenschein überzeugte sich Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom vom Fortschritt bei Kindergarten und Schule.
In der Gemeinde Haus im Ennstal wird derzeit in die Bildungsund Betreuungsinfrastruktur investiert. Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom machte sich kürzlich vor Ort ein Bild vom aktuellen Baufortschritt beim Umbau der Schule sowie vom bereits abgeschlossenen Kindergartenumbau. Begleitet wurde die in der Landesregierung für Gemeinden zuständige Referentin von Bürgermeister Matthias Schwab und Vizebürgermeisterin Barbara Mayer. Gemeinsam besichtigten sie die beiden Bauprojekte, die mit Unterstützung des Landes Steiermark umgesetzt werden. Kernstück dabei ist die Sanierung des Pfarrhofes sowie des angehängten ehemaligen Dekanatsmuseums. Mit diesem Vorzeigeprojekt im Bereich der Ortskernbelebung soll dem historischen Gebäude aus dem 15. Jahrhundert neues Leben eingehaucht und den Kindern gleichzeitig ideale Räumlichkeiten zum Spielen, Aufwachsen und Lernen geboten werden.
Nur wenige Meter entfernt wird auch im Schulkomplex intensiv gearbeitet. Die Volks- und Mittelschule Haus im Ennstal wird umfassend saniert und erweitert. Der Abschluss der Arbeiten ist voraussichtlich für den Spätherbst geplant. Ein wesentlicher Teil des Projekts ist die Aufstockung des Gebäudes für die Nachmittagsbetreuung. Damit soll vor allem berufstätigen Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht werden. Darüber hinaus werden Turnsaal und Festsaal saniert, auch die Barrierefreiheit der Schule wird verbessert. Bürgermeister Matthias Schwab unterstrich die langfristige Bedeutung der Investitionen: „Baustellen vergehen, aber das Ergebnis prägt die Zukunft – und die Kinder von heute sind die Zukunft. Genau aus diesem Grund investieren wir hier nicht nur in Ausbildungsstätten, sondern beleben mitunter den Ortskern.“