Zwei Jahre dauerte die Sanierung der Alpenvereinshütte am Pleschnitzzinken. Am Samstag, dem 21. Juni, lädt die Sektion Pruggern zum Einweihungsfest.
Nach fast zwei Jahren intensiver Umbauarbeiten erstrahlt die Pleschnitzzinkenhütte in ...
Zwei Jahre dauerte die Sanierung der Alpenvereinshütte am Pleschnitzzinken. Am Samstag, dem 21. Juni, lädt die Sektion Pruggern zum Einweihungsfest.
Nach fast zwei Jahren intensiver Umbauarbeiten erstrahlt die Pleschnitzzinkenhütte in neuem Glanz. Mit großem Einsatz und rund 1200 ehrenamtlichen Stunden haben engagierte Mitglieder des Alpenvereins Pruggern die fast hundert Jahre alte Hütte umfassend saniert. Kein Stein blieb auf dem anderen – die Hütte wurde komplett entkernt, neu gestaltet und auf den neuesten Stand gebracht. Dabei wurden unter anderem neue Fenster eingebaut, die Raumaufteilung überarbeitet, ein Kaminofen installiert und die Fassade erneuert. Die Hütte, die seit 1993 im Alleiverfügungsrecht des Alpenvereins Pruggern ist, hat eine lange Geschichte. Bereits 1978 errichtete die Pruggerer Jugendgruppe einen Zubau, im Laufe der Jahre folgten zahlreiche Sanierungen und Erweiterungen, darunter der Bau einer Materialseilbahn samt Windenhütte und die Errichtung der Wasserversorgung. Für viele Mitglieder ist die Hütte ein Ort voller Erinnerungen an Feierlichkeiten, Wanderungen und gemeinsame Erlebnisse.
Die offizielle Eröffnung findet am Samstag, dem 21. Juni, statt. Das Fest beginnt mit einer ökumenischen Bergandacht um 14 Uhr, gefolgt von einem Konzert der Musikkapelle Pruggern und einem abschließenden Sonnwendfeuer.