Beim Heimweltcup in Leogang musste sich der Schladminger mit Rang 15 zufrieden geben. Fehler im letzten Streckenabschnitt verwehrten ihm das Podest.
Dass er zu den schnellsten Fahrern der Welt zählt, hat Andreas Kolb beim Heimweltcup in Leogang bewiesen. Trotz ...
Beim Heimweltcup in Leogang musste sich der Schladminger mit Rang 15 zufrieden geben. Fehler im letzten Streckenabschnitt verwehrten ihm das Podest.
Dass er zu den schnellsten Fahrern der Welt zählt, hat Andreas Kolb beim Heimweltcup in Leogang bewiesen. Trotz Regen, Wind und niedriger Temperaturen konnte sich der 29-jährige Aicher mit Platz 4 die Teilnahme am Finale und wichtige Punkte für die Weltcup-Gesamtwertung sichern. Bis zur dritten Zwischenzeit lag er mit lediglich 0,3 Sekunden hinter der Bestzeit auf Rang 3, bis sich im berüchtigten Schlussabschnitt „Valis Hölle“ kleinere Fehler einschlichen. Im weiteren Verlauf summierten sich diese jedoch zu zwei größeren Patzern, die wertvolle Sekunden und damit auch den Podiumsplatz kosteten. Schlussendlich landete Kolb auf Rang 15. Trotz dieses enttäuschenden Endergebnisses bleibt der Aicher in Schlagdistanz zur Weltspitze. Nach drei von zehn Weltcuprennen liegt Kolb auf Rang 9 der UCI Downhill-Weltcup-Gesamtwertung. Bereits dieses Wochenende wartet mit der Lenzerheide der nächste Stopp der Weltcupserie auf den Downhiller.