In Wien dreht sich derzeit alles ums kommende Doppelbudget. Nach allem was wir bisher wissen, plant die Bundesregierung eine Belastungslawine für die heimische Bevölkerung, ohne ausgabenseitig wirklich substantiell etwas ändern zu wollen. Dabei hat mein geschätzter Kollege ...
In Wien dreht sich derzeit alles ums kommende Doppelbudget. Nach allem was wir bisher wissen, plant die Bundesregierung eine Belastungslawine für die heimische Bevölkerung, ohne ausgabenseitig wirklich substantiell etwas ändern zu wollen. Dabei hat mein geschätzter Kollege Christoph Steiner in der Mai-Sitzung des Nationalrates eindrucksvoll aufgezeigt, wo man sparen könnte, ohne dass es die arbeitende Bevölkerung wirklich merken würde. Er hat nämlich den Förderbericht über NGO-Förderungen präsentiert und da wimmelt es nur so von Kuriositäten bei vorwiegend linken Vereinen. Den Allermeisten wird es bei genauerer Durchsicht der NGO-Förderungen wahrscheinlich die Zornesröte ins Gesicht treiben. Auch wurden viele Mehrfachförderungen von verschiedenen Ministerien an ein und den selben Verein aufgedeckt. Außer Streit sollte natürlich stehen, dass bei unseren wichtigen Einsatzorganisationen wie der Freiwilligen Feuerwehr, der Bergrettung, dem Roten Kreuz aber auch den Trachtenvereinen und der Blasmusik sowie Brauchtumsvereinen die Finanzierung gesichert sein muss. Abschließend wäre es mir persönlich noch ein Anliegen, dass möglichst viele das Kirchenvolksbegehren „Karfreitag für alle“ von Helmut Krenn aus Kalwang zwischen 15. und 22. Juni unterstützen. Aus meiner Sicht wäre dies ein gutes Zeichen fürs christliche Abendland.
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