Nein zu weiteren unüberlegten Belastungen durch unsere Bundesregierung!
Die FPÖ lehnt die am Montag zur Begutachtung vorgelegte Paketabgabe von zwei Euro mit Nachdruck ab. Diese Maßnahme ist ein weiterer Inflationstreiber und soll die Mehrwertsteuersenkung ...
Nein zu weiteren unüberlegten Belastungen durch unsere Bundesregierung!
Die FPÖ lehnt die am Montag zur Begutachtung vorgelegte Paketabgabe von zwei Euro mit Nachdruck ab. Diese Maßnahme ist ein weiterer Inflationstreiber und soll die Mehrwertsteuersenkung auf ausgewählte Grundnahrungsmittel ab 1. Juli 2026 zumindest teilweise refinanzieren. Doch anstatt den Bürgern zu helfen, wird sie die Preise im E-Commerce weiter in die Höhe treiben. Die Abgabe betrifft vor allem große Online-Händler wie Amazon und Zalando, doch auch kleine Händler, die über Plattformen im Netz verkaufen, sind von dieser Belastung betroffen. Es trifft den heimischen Versandhandel pauschal, ohne gezielt gegen die Drittstaaten vorzugehen, die häufig durch Zolltricks und Dumpingpreise den Markt verzerren. Anstatt hier gezielt vorzugehen, wird eine flächendeckende Steuer eingehoben, die alle trifft.
Verkäufer und Kunden werden von zusätzlicher Bürokratie und Kosten betroffen sein, wodurch die ohnehin kaum spürbaren sinkenden Lebensmittelpreise komplett konterkariert werden. Es werden wieder der heimische Handel und die Geldbörsen der Bevölkerung belastet!
Wir brauchen Lösungen, die unsere ohnehin überregulierte Wirtschaft nicht weiter benachteiligt. Eine Abkehr von dieser unüberlegten und ungerechten Paketabgabe ist unbedingt notwendig – für ein wettbewerbsfähiges und bürgerfreundliches Österreich!
LAbg. Mag. (FH) Eva Kroismayr-Baier