AUVA investiert in Standort Kalwang

Kalwangs Bürgermeister Mario Angerer, Anästhesie-Primarius Gernot Maurer, AUVA-Obmann Mario Watz, Pflegedirektor Michael Pichler, Verwaltungsdirektor Andreas Passl (von links) bei einem Rundgang durch das Unfallkrankenhaus Steiermark, Standort Kalwang. Foto: AUVA

Nach dem Um- und Zubau der Ambulanz im Jahr 2017 mit einer Investition von 1,8 Millionen Euro werden zwei Operationssäle am Standort Kalwang generalsaniert. Dafür werden ca. 1,2 Mio Euro investiert.

Mario Watz ist seit 1. Jänner Obmann der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt AUVA. Seine Steiermark-Tour durch alle medizinischen Einrichtungen der AUVA führte ihn auch in die Obersteiermark. Schließlich bilden die Standorte Kalwang und Graz das UKH Steiermark, mit dessen Gründung es auch im Bereich der Anästhesie zu einer vertieften Zusammenarbeit kam. Unter anderem wurden Synergien im Rahmen der Gerätebeschaffung, der Patientenstromlenkung und Versorgung festgelegt. Aktuell stehen auch vier Anästhesisten und drei Unfallchirurgen aus Kalwang im Notarztdienst für den Bezirk Leoben. Sieben Mal pro Monat versehen AUVA-Mitarbeiter aus Kalwang Dienst am Notarztstützpunkt in Leoben. Ab September versieht auch eine Mitarbeiterin der Kalwanger Anästhesie Notarztdienst am C17-Stützpunkt in St. Michael. „Besonders in diesen schwierigen Zeiten, in denen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch mehr gefordert werden, freue ich mich, hier sein zu können. Dem gesamten Personal möchte ich erneut meinen herzlichen Dank dafür aussprechen, dass sie Tag für Tag jene großartige Arbeit leisten, für welche die AUVA seit Jahrzehnten bekannt ist“, so der Obmann. Nachdem die Ambulanz im Jahr 2017 mit einer Investition von 1,8 Millionen Euro umgebaut und erweitert wurde, investiert die AUVA neuerlich kräftig in die obersteirische Einrichtung: Zwei Operationssäle werden am Standort Kalwang generalsaniert, wofür 1,2 Millionen Euro aufgebracht werden.