Schladming-Dachstein doppelt ausgezeichnet

Hansjörg Stocker, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Schladming, und Marion Omulec von Schladming-Dachstein-Tourismus konnten den „Victor Award“ entgegennehmen. Foto: © Sport Business Magazin

Die Region Schladming-Dachstein kann sich über zwei schöne Auszeichnungen freuen: Vor kurzem wurde im Haus des Sports in Wien zum zweiten Mal der Österreichische Sport-Business-Preis „Victor“ verliehen. Schladming-Dachstein ging, wie auch schon im Jahr zuvor, als Sieger in der Kategorie Sport-Tourismusregionen des Jahres hervor.
Zudem wurde die Region heuer erneut als eine der stärksten Marken der Branche von der renommierten Organisation „Superbrands“ ausgezeichnet. Nach Ansicht des hochkarätigen Brand Councils erreicht Schladming-Dachstein innerhalb der Tourismusbranche vor allem in den Kriterien Bekanntheit, Tradition, Reputation und Nachhaltigkeit herausragende Werte.
Die Superbrands Organisation gilt als die angesehenste Autorität auf dem Gebiet der Markenauszeichnung. Als Superbrands werden jene Marken ausgezeichnet, die im jeweiligen Marktsegment oder im Markt insgesamt ein sehr gutes Image aufgebaut haben und im Vergleich zu den Mitbewerbern der Öffentlichkeit konkrete oder zumindest wahrnehmbare Vorteile bieten.
Eine großartige Anerkennung stellt für Schladming-Dachstein auch der Gewinn des „Victor“ als beste österreichische Sport-Tourismusregion dar. Ziel der Award-Verleihung ist es, besondere Menschen, Initiativen, Produkte und Dienstleistungen auszuzeichnen, deren Geschäftsfeld sich im Bereich der Sport- und Freizeitwirtschaft etabliert hat. Mit dem Preis soll der große ökonomische und gesellschaftliche Zusammenhang zwischen Sport und Wirtschaft hervorgehoben werden. Schladming-Dachstein setzte sich eindrucksvoll als Sieger vor den Regionen Saalfelden-Leogang und Kitzbühel durch.
„Wir freuen uns sehr und sind sehr stolz über diese Auszeichnungen – diese bestätigen unseren erfolgreichen Weg“, so Tourimuschef Mathias Schattleitner, der ergänzt: „Die frühe Entscheidung im Jahr 2007, aus einzelnen Tourismusorten eine große gemeinsame Destination entstehen zu lassen, war sicher ein Meilenstein und hat sich für alle Beteiligten als richtig erwiesen. Wir konnten so den Markenauftritt der Region sehr gut bündeln und budgetär auch große internationale Marketingaktivitäten umsetzen. Auch die Erschließung neuer Märkte wie Zentral- und Osteuropa und Skandinavien wurde damit ermöglicht.“