Saisonstart im Nationalpark Gesäuse

Die Besuchersaison im Nationalpark Gesäuse hat begonnen; geführte Touren können wieder stattfinden. Foto: Jeitler

Die Lockerungen rund um die Corona-Pandemie machen nun auch einen eingeschränkten Besucherbetrieb im Nationalpark Gesäuse möglich.
Ab Juni ist es soweit: Die geführten Touren durch den Nationalpark Gesäuse können endlich wieder starten. „Wir gehen ohnehin in Kleingruppen und zusätzlich wurden unsere Ranger speziell geschult“, heißt es von Seiten der Nationalpark-Verwaltung. Auch der Gastronomiebetrieb im Nationalpark-Pavillon in Gstatterboden ist ab 29. Mai von 10 bis 22 Uhr wieder geöffnet. Genauso wie die Ausstellung „Planspitze – Berg der Gegensätze“, die sich im selben Gebäude befindet. Auch das Weidendom-Areal sowie die Themenwege „Wilder Johann“, „Lettmair Au“, „Leierweg“ und der „Ökologische Fußabdruck“ sind wieder frei zugänglich. Ebenso darf wieder geforscht werden: „Unser Personal im Erlebniszentrum Weidendom ist ab 30. Mai an Feiertagen und Wochenenden von 10 bis 18 Uhr vor Ort. Kostenpflichtige Forschungsprogramme mit eingeschränkter Gruppengröße werden von 1. Juli bis 13. September täglich um 11, 14 und 16 Uhr angeboten“, ist in einer aktuellen Pressemitteilung zu lesen. Gute Neuigkeiten gibt es auch für Bike-Sportler: Die Mountainbike-Strecken Hochscheibenalm, Ennsbodenweg und Rauchbodenweg sind frei befahrbar. Lediglich bei der Johnsbacher Almrunde muss man sich aufgrund von Schneeresten noch bis Mitte Juni in Geduld üben. Geöffnet haben bereits auch die meisten Schutzhütten. Nur eine Übernachtung ist derzeit nicht möglich.