Nachwuchsfußball aktuell

Die Mannschaft der NSG Oberes Ennstal/Öblarn mit Trainer Heinz Binder (li.) sicherte sich überlegen den Herbstmeistertitel in der U14.

Erfolgreichster Verein in der vergangenen Nachwuchssaison war der SV Rottenmann mit dem Herbstmeistertitel in der U16 sowie zwei zweiten Plätzen in der U13 und der U11.
Die Paltentaler U16 mit Trainer Christoph Lugsteiner  überwintert in der ältesten Nachwuchsklasse mit vier Punkten Vorsprung auf die NSG Oberes Ennstal/Pruggern. Neben der NSG haben auch noch die an dritter Stelle liegenden Stainacher Chancen auf den Meistertitel. In der ersten Frühjahrsrunde am 12. April kommt es gleich zum Duell der beiden Spitzenreiter Rottenmann und NSG Oberes Ennstal/Pruggern.   Der Torschützenführende in der U16 kommt interessanterweise vom Tabellenfünften Bad Mitterndorf/Tauplitz. Jovan Vlacic erzielte 21 Treffer und ließ damit drei Jungkicker der beiden führenden Mannschaften hinter sich.
In der U14 holte sich die NSG Oberes Ennstal/Öblarn in überlegener Manier den Titel eines Winterkönigs. Die ungeschlagene Mannschaft von Coach Heinz Binder gab insgesamt nur zwei Punkte ab und geht so mit sechs Zählern Vorsprung auf Verfolger Schlad­ming in die Winterpause. Da die drittplatzierte SPG Gaishorn/Trieben bereits 15 Punkte hinter  dem Leader liegt, kann es im Frühjahr maximal zu einen Zweikampf um den Titel kommen. In der Torschützenliste führt nach dem Herbstdurchgang Michael Binder vom Tabellenführer NSG Oberes Ennstal/Öblarn mit 34 Treffern.
Als einzige Mannschaft in der Herbstsaison hat die SG Irdning/Aigen in der U13 sämtliche Partien gewonnen. Mit zehn Siegen in Serie beträgt der Abstand  des Teams von Trainer Michael Safratmüller zum Zweiten Rottenmann stolze zehn Punkte. Ein großes Talent in dieser Altersstufe ist David Pils. Der aus St. Gallen stammende und in Rottenmann spielende  Youngster erzielte im Herbst nicht weniger als 29 Tore.
In der U12 führt nach der Hinrunde die SPG Trieben/Gaishorn mit drei Punkten Vorsprung auf die NSG Oberes Ennstal. Das Trainerduo Dietmar Dupke und Gernot Dormann war mit der Leistung ihrer Schützlinge natürlich sehr zufrieden: „Die Mannschaft wurde im Sommer neu zusammengestellt und dann gleich der Herbstmeistertitel. Zurückzufüh­ren ist das in erster Linie auf den ausgeglichenen Kader von 18 Minikickern. Viele dieser Nachwuchsspieler sind fußballerisch bereits sehr weit und das gibt auch berechtigte Hoffnung für die Zukunft“, so Coach Dupke.
Am spannendsten geht es in dieser Saison in der U11 zu. Der SC „Geomix“ Liezen sicherte sich in der letzten Runde dank eines 5:0-Sieges gegen St. Martin/Gr. den Titel eines Winterkönigs. Rottenmann liegt nur einen Punkt dahinter auf Platz zwei und auch die drei nächstplatzierten Teams haben mit vier beziehungsweise fünf Zählern Rückstand noch Minichancen auf den Meistertitel. So gesehen wartet auf den Tabellenführer mit Trainer Amel Muhamebegovic im Frühjahr ein hartes Stück Arbeit, um den Platz an der Spitze zu verteidigen.