Landeskunde-Seminare in Liezen

Eine Wildschützenhöhle im Gesäuse als Rückzugsort.

Josef Hasitschka und Martin Parth tauchen bei den heurigen Herbstseminaren des Historischen Vereines für Steiermark tief in die unruhigen Zeiten des Ennstals hinab.
Bei den Vorträgen geht es um bewehrte Höhensiedlungen in der Antike, mittelalterliche Stadtmauern und Burgen, neuzeitliche Umbauten der Burgen zu wehrhaften Schlössern, Fortifikationsbauten in den Franzosenkriegen, aber auch um Verstecke der Bevölkerung wie Wildererhöhlen, Flucht­stollen oder geheime Rückzugsorte der Protestanten sowie im 20. Jahrhundert um Luftschutzbauten.
Die Vorträge finden wie bisher jeden Mittwoch von 11. September bis 16. Oktober im Kleinen Kulturhaussaal Liezen statt, beginnen aber auf allgemeinen Wunsch bereits um 18 Uhr. Anmeldung dazu werden von der Volkshochschule Liezen, Tel. 0664/8216434, entgegengenommen oder sind direkt im Kleinen Kulturhaussaal möglich.