Bischofsvisitation im Ausseerland

Stellvertretend für viele Begegnungen mit Bischof Wilhelm Krautwaschl: die Kinder der Volksschule Grundlsee.

Bischof Wilhelm Krautwaschl war vergangene Woche im Ausseerland unterwegs und hat viele neue Kontakte geschlossen. Unter anderem standen Messen, eine Almwanderung und ein Podiumsgespräch am Programm.
So wurde zur Begrüßung eine Festmesse in Bad Aussee gestaltet, gefolgt von einem „Fest der Begegnung“ am Kirchenvorplatz. Auch im „Dom zu Gößl“, im Ameos-Klinikum, Maria Kumitz und in der Spitalkirche folgten Messen mit dem Bischof.
Bei der Podiumsdiskussion, bei der Pfarrer Dr. Michael Unger, Dr. Hans Petritsch, Ernst Kammerer, Martina Reischauer, die Bürgermeister Gerald Loitzl, Franz Frosch und Franz Steinegger, Mag. Eva Spielmann, Ing. Monja Hösl und Vizebgm. Kurt Edlinger auf der Bühne im Pfarrheim Platz nahmen, wurde unter der Moderation von Herbert Gasperl der Region auf den Zahn gefühlt. „Was bewegt die Region?“ war der Titel des Abends und so wurde die Rolle der Kirche im Ausseerland genauso beleuchtet wie die Probleme und Problemchen des Ausseerlandes. Bischof Wilhelm Kraut­waschl war nur als Zuhörer unter den Besuchern, machte sich jedoch eifrig Notizen.
Die aufgegriffenen Themen hätten nicht breiter gestreut werden können – der neue Seelsorgeraum von Lupitsch bis Tauplitz, die Kirche als „Haftkleber“ in der Gesellschaft mit allen identitätsstiftenden Tradtionen, Bräuchen und Einrichtungen wurden dabei besprochen, wie auch das Bildungsangebot, die Arbeitsplätze, die Themen Gesundheit und Pflege – einfach alles, was bewegt. Musikalisch umrahmt wurde der Abend vom Trio „Da Kloa, da Dick und er“.
Sehr gut angenommen wurde auch die Almwanderung auf der Tauplitzalm, der viele Gläubige Folge leisteten und die mit einer Messe beim „Werner-Bankerl“ abgeschlossen wurde.