Dienstag, 22. August 2017

Riesneralm schloss mit Rekord

Gastronomieleiter Heinz Luidold, Geschäftsführer Erwin Petz, Hochsitz-Leiterin Timea Horvath und Betriebsleiter Siegfried Kalsberger (v.l.) konnten sich über die beste Saison in der Unternehmensgeschichte freuen.

Mit einer Steigerung von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnete die Riesneralm in Donnersbachwald die beste Wintersaison in der Unternehmensgeschichte. Geschäftsführer Erwin Petz führt dieses positive Ergebnis in erster Linie auf jahrelanges Investment im Qualitätsbereich und ein hochmotiviertes Team zurück.
Nach dem letzten Betriebstag am Ostersonntag konnte das Team der Riesneralm über das beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte jubeln. Mit einem Plus von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr kann sich das auch mehr als sehen lassen. "Es hat sich gezeigt, dass auch Skigebiete wie die Riesneralm mit entsprechender Qualität und einem ausgewogenen Preis-Leistungsverhältnis enorm punkten können", so Geschäftsführer Erwin Petz, für den sich auch die erstmalige Mitgliedschaft in der Salzburg-Super-Ski-Card positiv auswirkte: "Die hat viele neue Kunden auf die Riesneralm gebracht." Weitere Faktoren für die erfolgreiche Saison waren für Petz die Top-Pistenbedingungen, ermöglicht heuer mit käftiger Unterstützung von "Frau Holle" und den tiefen Temperaturen, durch die zusätzlich ausreichend Schnee produziert werden konnte, sowie das gastronomische Angebot am Berg, aber auch die ausgezeichneten Betriebe im Ort und in der Region Grimming-Donnersbachtal. "Gesamt gesehen ist dieses Spitzenergebnis ein Produkt jahrelanger Aufbauarbeit mit der richtigen Investitionsstrategie", so Petz.   Der Geschäftsführer betonte aber auch, dass dieser Erfolg kein Ruhekissen sein darf. "In Anbetracht der Wetter- und Klimaentwicklung müssen wir noch mehr in die Schneesicherheit investieren, denn nur so können wir gewährleisten, dass die gesamte Wirtschaft in der Region in Zukunft nicht zu den Verlierern zählt", so Petz, der sachlich nüchtern anfügte: "Faktum ist nämlich, dass ohne Skigebiete mit Schneegarantie kein Wintertourismus mehr möglich ist. Tritt dieser Fall ein, würde eine unaufhaltsame Negativspirale in Gang kommen, von der nicht nur die Riesneralm mit 48 Mitarbeitern betroffen wäre."

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